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MEISTERWERKE DER WORTE
Das Lexikon der klassischen Literatur
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Werkseintrag · Starship Troopers
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Cover Starship Troopers
Starship Troopers
1959
– Werkseintrag –

Starship Troopers

1959 · Roman

Ein junger Rekrut kämpft sich durch eine gnadenlose Ausbildung in einen interstellaren Krieg – in einer Zukunft, in der nur wählen darf, wer zuvor der Gemeinschaft gedient hat.

Überblick↑

Der Roman Starship Troopers von Robert A. Heinlein erschien 1959 bei G. P. Putnam's Sons. Die deutsche Erstausgabe von 1979 trug den Titel Sternenkrieger. Erzählt wird die Militärlaufbahn des jungen Soldaten Juan „Johnnie“ Rico in einem interstellaren Krieg der „Terranischen Föderation“ gegen eine Alienrasse, die im Buch „Bugs“ heißt.

Die Welt des Romans wird von einer Zentralregierung gelenkt, in der nur Veteranen des „Federal Service“ als Bürger gelten und wählen dürfen. Wer militärische, forschende oder andere Dienste für die Gemeinschaft abgeleistet hat, darf über deren Geschicke mitbestimmen. Mit diesem Entwurf richtete Heinlein Kritik an der US-Gesellschaft der 1950er Jahre und an der Regierung Dwight D. Eisenhowers, die er für zu lasch hielt. Er selbst verstand sein Buch als realistische Spekulation über die Weltordnung im Kalten Krieg.

Das Werk prägte die Science-Fiction nachhaltig. Auf ihm beruht die Vorstellung, dass Militär und Science-Fiction eng zusammengehören. Auch der individuelle Kampfanzug als maschinelles Exoskelett geht als Konzeptidee auf dieses Buch zurück.

Inhalt (ohne Spoiler)↑

Am Anfang steht ein Einsatz: Johnnie Rico ist auf der Korvette „Rodger Young“ stationiert, bei einem Platoon mit dem Namen „Rasczaks Rauhnacken“. Einzeln in Kapseln abgeworfen, greift die Einheit eine Kolonie an. Jeder kämpft mit, ob Kaplan, Koch oder Schreiber.

Dann springt die Erzählung zurück in Ricos Schulzeit. Sein bester Freund Carl will unbedingt zum Militär, auch die Mitschülerin Carmen Ibañez meldet sich als Pilotin. Ricos Vater hält vom Dienst nichts und nennt ihn Schmarotzertum auf Kosten der Steuerzahler. Rico meldet sich trotzdem. Er will Pilot werden, wird aber abgelehnt und zur Mobilen Infanterie geschickt. Zu Hause verstößt ihn sein Vater.

Es folgt die Grundausbildung im „Camp Currie“ in den Prärieprovinzen Kanadas unter Sergeant Charles Zim. Sie ist hart, das Lagerrecht kennt Peitschenhiebe und den Strang. Rico bekommt beides zu spüren und zu sehen. Während seiner Ausbildung wächst der Konflikt mit den Außerirdischen zu einem ausgewachsenen Krieg heran, der bald auch die Zivilbevölkerung trifft.

Breiten Raum nimmt das Schulfach „Geschichte und Moralphilosophie“ ein, das Rico schon auf Terra gehört hat. Dort wird über Wahlrecht, Bürgertugend, Strafe und Gewalt diskutiert. Diese Gespräche laufen neben Ricos Weg durch Einsätze, Beförderungen und immer neue Ausbildungsstufen her.

Die Handlung im Detail↑

Zu Beginn führt Ricos Platoon „Rasczaks Rauhnacken“ von der Korvette „Rodger Young“ aus einen Überfall auf eine Kolonie, die von den „Skinnies“ gehalten wird. Die Soldaten werden einzeln in Kapseln abgeworfen, zerstören ihre Ziele und treten den Rückzug an. Rico rettet den Kameraden Dizzy Flores, der aber nach der Abholung in den Orbit stirbt.

Die Erzählung springt zurück ans Ende von Ricos Schulzeit. Sein Freund Carl, mit dem er seit der Kindheit alles gemeinsam unternahm, ist vom Militär überzeugt. Ricos Vater dagegen hält den Dienst für funktionslos und für Parasitismus auf Kosten der Steuerzahler: Die geringwertigeren Leute wären sonst arbeitslos und blähten sich dadurch auf. Rico zögert. Seine Klassenkameradin Carmen Ibañez schätzt er als klein, süß und nett ein. Als Carl sich einschreibt und Carmen sich als Pilotin meldet, sagt auch Rico zu und will Pilot werden. Carl möchte Elektroniker in Forschung und Entwicklung werden. Doch der Aufnahmefilter ist hart, weil zu viele nur kurz dienen wollen, um als Veteran zu gelten. Carmen wird zur Pilotenprüfung geschickt, Carl bekommt seinen Wunschauftrag, Rico wird abgelehnt und landet bei der Mobilen Infanterie. Zu Hause verstößt ihn sein Vater Emilio, weil er nicht nach Harvard gehen und auch den Marsflug im Urlaub nicht antreten wollte.

Die Ausbildung im „Camp Currie“ leitet Sergeant Charles Zim, sie ist enorm anspruchsvoll. Rico trainiert für alle Einsatzarten, darunter simulierte Flüge in gepanzerten Anzügen, die als maschinelles Exoskelett funktionieren. Ein Rekrut, der einen Drill Instructor schlug, wird ausgepeitscht und hinausgeworfen. Als Rico bei einem Drill eine Rakete zündet, ohne zu prüfen, ob befreundete Einheiten in der Nähe der Einschlagzone sind, bekommt er fünf Peitschenschläge. Ein Veteran, der die Armee unabgemeldet verlassen und danach ein kleines Mädchen getötet hatte, wird nach seiner Festnahme durch die Zivilpolizei vom eigenen Bataillon gehängt. Halt gibt Rico ein Brief seines früheren Lehrers Jean V. Dubois, der ihn in „Geschichte und Moralphilosophie“ unterrichtet hatte und ihm nun schreibt, dass auch er ein Veteran der Mobilen Infanterie war.

Die erweiterte Ausbildung durchläuft Rico nahe Vancouver. Von 2009 Startern gehören nur 187 zu den Absolventen des Regiments; 14 kommen dabei ums Leben, einer wird exekutiert. In dieser Zeit wird aus dem Konflikt mit den Außerirdischen ein voller Krieg. Die „Bugs“ greifen Buenos Aires mit Raumschiffen an und zerstören die Stadt vollständig. Erst dadurch begreifen die Zivilisten den Ernst der Lage. Rico erfährt über seine Tante, dass seine Mutter in der Stadt war, und hält beide Eltern für tot.

Unter dem Codenamen „Operation Bughouse“ läuft die umfassende Invasion von Klendathu, der Heimatwelt der „Bugs“. Der Planet lässt sich nicht von außen zerstören, weil sich nach Informationen der „Skinnies“ noch gefangene Menschen dort befinden, die man retten will. Die Schlacht endet in einem verheerenden Rückzug der Terraner. Ricos Schiff, die „Valley Forge“, wird wie viele andere zerstört, seine Einheit dezimiert. Danach fehlt es an Schiffen und erfahrenen Soldaten, größere Schlachten sind nicht mehr möglich. Rico kommt zur „Rodger Young“ unter Lieutenant Rasczak und Sergeant Jelal.

Es folgen viele kleine Überfälle auf „Bugs“ und „Skinnies“, die als Verbündete gelten, weil sie den Standort von Terra verraten hatten. Nach dem Angriff auf ihre Heimatwelt schließen sich die „Skinnies“ jedoch der „Terranischen Föderation“ an und liefern wertvolle Informationen. Daraus entsteht neue Forschung und mit ihr ein schweres Nervengas, das eigens auf die „Bugs“ zugeschnitten ist: In ein „Bugloch“ geworfen, tötet es alles, was damit in Berührung kommt.

Rico sammelt Kampferfahrung und steigt bei „Rasczaks Rauhnacken“ in die Unteroffiziersränge auf. Dann stirbt Rasczak, der für ihn wie ein Vater war. Ein Kamerad schlägt vor, Rico solle zur Offizierschule gehen. Rico zögert, weil er eigentlich kein Berufssoldat werden wollte und dadurch das Wahlrecht wieder in weite Ferne rückt. Als er zu Jelal geht, hat dieser die Papiere längst fertig. Rico wird zur Zweitausbildung geschickt, zu der auch zusätzliche Kurse in „Geschichte und Moralphilosophie“ gehören.

Auf dem Weg dorthin begegnet er seinem Vater. Emilio ist ausgerechnet Ricos alter Einheit als Korporal zugeteilt worden, als Ersatz für ihn selbst. Nur die Mutter ist bei der Zerstörung von Buenos Aires gestorben. Der Vater hat sich daraufhin freiwillig gemeldet. Er habe es immer bereut, nicht gedient zu haben, habe sich in seiner Rolle als „produzierendes, konsumierendes Wirtschaftstier“ unwohl gefühlt und wolle nun ein „Mann“ sein. Er erwartet von Johnnie, dass der es schafft.

Auf der Offiziersschule wird Rico erneut ausgebildet. Carmen besucht ihn dort; sie ist Ensign bei der Marine und damit Fliegeroffizier geworden. Rico ist von ihrer natürlichen Schönheit fasziniert, die auch ihre Glatze nicht mindern könne. Den Abend mit ihr hält er zweier versäumter Unterrichtsstunden am nächsten Tag für wert. Getrübt wird er durch die Nachricht, dass ihr Freund Carl bei der Zerstörung der Pluto-Forschungsstation durch die „Bugs“ getötet wurde.

Großen Raum nimmt in Ricos Bericht das Fach „Geschichte und Moralphilosophie“ ein, in dem Militärdienst und Gewalt verhandelt werden. Dass diese Inhalte auf der Offizierschule noch einmal behandelt werden, also lange nach der Entscheidung zu kämpfen, wird damit begründet, dass die meisten Kandidaten aus den Kolonien stammen. Die Lehrsätze lauten unter anderem: Militärdienst sei rau und gefährlich, nur wer ihn wirklich wolle, solle ihn ableisten. Regierungsgewalt sei immer Gewalt, gleich ob sie von wenigen oder von zehn Milliarden ausgeübt werde. Bürgerrecht sei eine Haltung, nach der das Ganze wichtiger sei als der Teil, und nur der Veteran habe bewiesen, dass er das Wohl der Gruppe über das eigene stellt. Das allgemeine Wahlrecht sei irrwitzig, weil ein dreißigjähriger Idiot mehr Stimmen habe als ein fünfzehnjähriges Genie. Massendemokratie sei eine Irrlehre, weil die Bürger die Selbstverantwortung abgeben und die Staatsgewalt ausdehnen. Die in der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten genannten „unveräußerlichen Rechte“ auf „Leben, Freiheit und das Streben nach Glückseligkeit“ gebe es nicht im Sinne eines Anspruchs. Gemeinschaften überlebten, die bereit seien zu kämpfen. Alle Kriege entstünden durch Bevölkerungsdruck. Wie die „Terranische Föderation“ entstanden sei, wisse niemand genau; sie sei gewachsen.

Auch das Strafrecht der Föderation wird ausführlich begründet. Das frühere Rechtssystem gilt als Irrweg und als mitverantwortlich für den Zusammenbruch der alten Weltordnung, weil es keinen funktionierenden Umgang mit jugendlichen Straftätern kannte. Das neue System will den Täter durch zeitnahe körperliche Bestrafung so konditionieren, dass er die Tat nicht wiederholen will. Übliches Mittel sind öffentliche Schläge mit dem Stock, bei schwereren Verbrechen mit der Peitsche. Die Todesstrafe durch Hängen wird mit Abschreckung und der Vermeidung von Wiederholungstaten gerechtfertigt. Psychiatrische Behandlung gilt als überflüssig, weil man nie wissen könne, ob sie nachhaltig wirke, und weil der Genesene sich wegen seiner Taten nicht mehr achten könne und Selbstmord begehen müsse. Für Militärangehörige kann auch außerhalb des Dienstes Militärrecht angewandt werden, samt der „31 Bruchlandungen“, auf die im Regelfall der Tod durch den Strang steht.

Rico wird „Unterleutnant auf Probe“, also Dritter Lieutenant. Er selbst hält das für keine große Bereicherung. Auf der geräumigen „Tours“ bemängelt er die Trennung der Geschlechter, lernt dort aber Befehlsgewalt und Verantwortung. Sergeant Zim, sein früherer Drill Instructor, ist inzwischen Platoon-Sergeant bei Kompanie-Kommandeur Blackstone. Mit dessen Hilfe kommandiert Rico in der „Operation Royalty“ selbst ein Platoon. Ziel des Überfalls ist es, Mitglieder der „Brainbug“- und der Königinnen-Kaste zu ergreifen. Hunderte Raumschiffe der Weltraummarine und abertausende Soldaten sind beteiligt. Gefangene würden es dem „Korps zur Psychologischen Kriegsführung“ erlauben, den Feind zu analysieren; zudem wäre ein Gefangenenaustausch denkbar. Strategisch bedeutet „Planet P“ nichts, er dient als taktisches Übungsfeld zum Studium der „Bugnester“. Bombardements der Inseln halten den Rücken frei. Der Mobilen Infanterie gelingt es, sechs „Brainbugs“ gefangen zu nehmen, einen davon durch Sergeant Zim, doch keiner überlebt lange genug. Auch die Königinnen werden von der Krieger-Kaste getötet.

Rico kehrt zur Offiziersschule zurück und macht seinen Abschluss. Am Ende des Buches ist er vollwertiger Offizier und kommandiert seine alte Einheit auf der „Rodger Young“, die nun „Ricos Rauhnacken“ heißt. Sein Vater ist dort sein Zugsergeant, die beiden bilden ein Team. Gemeinsam bereiten sie sich auf einen neuerlichen Angriff auf Klendathu vor.

Stil↑

Erzählt wird durchgehend aus der Ich-Perspektive Johnnie Ricos. Das Buch folgt dabei dem Muster eines Bildungs- und Entwicklungsromans: Der Leser begleitet den Erzähler von der Schulbank über die Grundausbildung bis ins Offizierspatent.

Auffällig ist der Aufbau. Der Roman beginnt mitten in einem Einsatz und springt danach in Ricos Schulzeit zurück. Von dort läuft die Handlung wieder nach vorn.

Die Kampfhandlungen sind nicht der einzige Stoff. Immer wieder unterbrechen ausführliche Unterrichtsgespräche und Lehrsätze aus dem Fach „Geschichte und Moralphilosophie“ die Handlung. In ihnen werden Wahlrecht, Bürgertugend, Militärdienst, Jugendkriminalität und Krieg breit ausdiskutiert. Diese Passagen geben dem Buch den Charakter einer Anleitung für das Regierungssystem, vergleichbar einem Fürstenspiegel.

Rezeption↑

Schon kurz nach dem Erscheinen fiel das Urteil geteilt aus. The Magazine of Fantasy and Science Fiction nannte das Werk 1960 einen Meilenstein der Science-Fiction. Floyd C. Gale von Galaxy Science Fiction sah im selben Jahr einen Bruch mit Heinleins Jugendbüchern und einen desillusionierten Autor am Werk: für Erwachsene und besonders für Armeeveteranen fast ausgezeichnet, für Kinder dagegen melancholisch und langatmig. Das Buch gilt als letztes klar positioniertes Science-Fiction-Werk Heinleins und als Rahmen für seine späteren Bücher.

Rasch wurde der Roman auch politisch gelesen, vor allem im Umfeld der US-Präsidentschaftswahl. Der breite Widerhall setzte allerdings erst später ein. Zwischen 1959 und 1963 diskutierten über vier Jahre hinweg zahlreiche Autoren und Künstler an einem Institut über das Buch, unter ihnen James Blish, Poul Anderson, Philip José Farmer, Anthony Boucher, John Brunner und Brian Aldiss. Anlass waren die positiven Gewaltdarstellungen und das Lob des Militärs, das dem Militarismus den Vorrang vor der traditionellen Demokratie einräume.

Der Streit um den Militarismus zieht sich durch die gesamte Wirkungsgeschichte. Dem Buch wird nachgesagt, es habe Heinlein den Ruf eines „faschistischen, fanatischen Kriegshetzers“ eingebracht. Dean McLaughlin nannte es im März 1960 ein „Rekrutierungsposter in Buchlänge“ und kritisierte, dass der Verlag es als Jugendroman einstufte. Alexei Panshin sah das Soldatenleben beschönigt und vermisste menschliche Konflikte unter den Veteranen. George Price hielt dagegen, der Krieg werde keineswegs als Vergnügen dargestellt. Der Kulturhistoriker H. Bruce Franklin sprach 1980 von einer starken Glorifizierung des Militärdienstes. George Edgar Slusser fand das Werk 1987 rückwärtsgewandt, sah darin aber keinen Militarismus, sondern ein Votum für die Unterwerfung der Natur durch Technik.

Kritiker wie Verfechter betonen die Wirkung des Gesellschaftsentwurfs, in dem nur Veteranen Wahlrecht und Privilegien zustehen und damit eine Zweiklassengesellschaft entsteht. Für die Popkultur wurde vor allem ein Motiv prägend: Elitesoldaten und „Space Marines“, die Alienkäfer bekämpfen, statt Kontakt zu suchen. Serien wie Babylon 5 und Star Trek: Voyager greifen darauf zurück, ebenso Ego-Shooter und Echtzeit-Strategiespiele. Die Soldatenfiguren der Alien-Filmreihe gehen auf Heinleins Buch zurück. Stargate SG-1 verbindet seit 1997 Elemente des Stoffs mit dem gleichnamigen Film. Das Videospiel StarCraft von 1998 stellt eine terranische Föderation im Kampf mit insektoiden Aliens dar; der Marauder aus StarCraft II von 2010 ist eine Hommage an Heinleins Roman und an Ed Neumeiers Film Starship Troopers 3: Marauder von 2008. Auch die Spiele Helldivers und Helldivers 2 von Arrowhead Game Studios greifen das Motiv satirisch auf.

Der Film Starship Troopers von Paul Verhoeven aus dem Jahr 1997 beruht nur lose auf dem Buch. Er weicht in vielem ab und parodiert die Vorlage durch antimilitaristische Untertöne. Die Mobile Infanterie erscheint dort nicht als Eliteeinheit, sondern als schießwütige Space Marines einer diversen Weltregierung. Der Film machte den Stoff erneut populär und wirkte auf Spiele und Filme des Genres zurück. Weitere Bearbeitungen folgten, darunter ein Brettspiel von 1976, das Computerspiel Starship Troopers: Terran Ascendancy von 2000 sowie die Animationsfilme Starship Troopers: Invasion von 2012 und Starship Troopers: Traitor of Mars von 2017, beide unter der Regie von Shinji Aramaki.

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